Am Donnerstag ging meine Familie und ich in Punta Cana Unterwasserscooter fahren. Zuerst mussten wir mit einem Motorboot auf eine Plattform im Meer fahren. Da das Meer etwas stürmisch war, war es auf der Plattform etwas wackelig. Ein Mann hat uns dort vier Handzeichen gezeigt. Das erste bedeutet alles OK, das zweite, dass etwas nicht gut ist, das dritte, dass man hinauf fahren möchte und das vierte, dass man hinauf fahren möchte. Als wir wussten, wie man den Scooter steuert, konnten wir ins Meer, wo schon zwei Taucher und vier Scooter, die an Boien angemacht waren, auf uns warteten. Ich war etwas aufgeregt und hatte auch etwas Angst. Man musste von unten mit dem Kopf in eine Glocke, die aussah wie ein Astronautenhelm, schlüpfen. Es war ein spezielles Gefühl, denn ich hatte immer Angst, dass Wasser von unten reinfliessen könnte und ich dann keine Luft mehr bekommen würde.
Als meine Familienmitglieder auf ihren Scootern waren, konnten wir einen Knopf drücken, dass wir weiter hinunter ins Wasser fuhren. Die Taucher halfen uns auch, indem sie die Scooter mit uns drauf nach unten zogen. Wir konnten frei fahren und sahen silbrige Fische. Wir durften nicht tiefer als drei Meter nach unten fahren. Man musste viele Male den Druck ausgleichen. Die Taucher kamen immer wieder vorbei, um zu schauen, ob alles in Ordnung war. Wenn man fast an der Wasseroberfläche war, machte es so ein spezielles Geräusch, das mit Angst machte, sodass ich wieder tiefer hinunter fuhr.
Mit der Zeit wurde mir etwas übel, weil es immer so hin und her schwankte. Als die 20 Minuten zu Ende waren, war ich froh darüber. Ich fand es ein spannendes Erlebnis, aber ich würde es nicht wieder tun.
Giulia 
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