Donnerstag, 5. Mai 2011

Surflager

Maurine und ich gingen in der ersten Woche der Ferien in ein Surflager. Das Programm bestand aus Surfen, Beachvolleball, Badminton und Plaudern. Der Lagerort war in Domaso, das ist ein Dorf am Comersee, etwa 45 min von der Schweizergrenze entfernt.

Als wir die Lagergruppe am Ostersonntag am Hauptbahnhof in Zürich trafen, waren wir ein wenig aufgeregt: Haben wir alles dabei? Sind sie alle nett? Doch die Aufregung legte sich schnell. Wir fuhren mit dem Zug nach Lugano und von Lugano ging es dann weiter mit dem Bus nach Domaso. In Bellinzona stiegen noch weitere Teilnehmer aus dem Kanton Graubünden in den Zug ein.

Unser Lagerhaus war eigentlich ein Ferienhaus mit vielen einzelnen Wohnungen drinnen, daher hatten wir kein Aufenthaltsraum für Spiele und so weiter. Der See war nur 13 Grad warm, zum Glück hatten wir ein Neoprenanzug zum Surfen an. Maurine war die jüngste Teilnehmerin und für sie mussten die Leiter ein kleineres Segel organisieren.


Jeden Abend gab es ein Abendprogramm, danach hatten wir immer noch Zeit zur freien Verfügung. Wir gingen einmal ein Eis essen, manchmal verbrachten wir den späten Abend am See, oder wir hörten gemeinsam Musik in der obersten Wohnung der ältesten Teilnehmer. Nachtruhe war um 23.00 Uhr.

Wir haben viel gelernt, coole und nette Bekantschaften geschlossen. Wir hoffen, dass wir uns all wieder einmal sehen werden, spätestens in einem Jahr im gleichen Camp, denn wir haben uns bereits abgsprochen, dass wir alle nächstes Jahr wieder nach Domaso fahren werden.

Wenn das Lager mit den Salvaniens auch so toll wird, freuen wir uns natürlich jetzt schon sehr darauf.
Lea und Maurine

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Wer sind wir?

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Die 6. Klasse Ende März 2011